Aufschlag zu Spitzentennis

Besonderes Aufwärmen in der Halle 3A: Weltklasse-Tennisspielerinnen treffen auf Architektur von Weltrang.  /// von 

Weltklasse-Tennisspielerinnen treffen auf Architektur von Weltrang. ©NürnbergMesse/Thomas Geiger

Eine Fläche, die größer ist als 35 Tennisplätze, umfasst die Halle 3A der NürnbergMesse mit ihren rund 10.000 Quadratmetern. Für Spielerinnen der WTA-Rangliste ist das mehr als genug Platz für einen lockeren Ballwechsel. Kurz vor Start des NÜRNBERGER Versicherungscups, vom 20. bis 27. Mai 2017, nahmen die WTA-Spielerinnen Tatjana Maria (r.) und Katharina Hobgarski an einem besonderen Aufwärmprogramm teil: ein Fotoshooting in der Halle 3A. Als Partner unterstützt die NürnbergMesse das Turnier, bei dem sich zum fünften Mal internationale Spitzenprofis messen und damit die Aufmerksamkeit der Sportwelt auf Nürnberg lenken.

Tatjana Maria (l.) und Katharina Hobgarski zählen zur Damentennis-Weltklasse. ©NürnbergMesse

Ähnlich wie im Damentennis setzt auch die NürnbergMesse auf das Erfolgsmodell „Geschwisterpaar“. Die Halle 3A, die 2014 eröffnet wurde und nach Plänen des weltweit renommierten Architekturbüros Zaha Hadid London entstand, erhält bis voraussichtlich Ende 2018 eine fast baugleiche Schwester, die Halle 3C. Noch größer und noch eindrucksvoller wird die 3C nach den gleichen Qualitäts- und Energiestandards gebaut. Für Letztere wurde die Halle 3A – als erste Messehalle weltweit – mit dem Platin-Siegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Mit modernster Klimatechnik sowie Hochleistungs-LED-Strahlern verbraucht die 3A rund 25 Prozent weniger Energie als der Durchschnitt der Messehallen. Positiver Nebeneffekt: Messegäste schwärmen vom angenehmen Hallenklima auch bei Großveranstaltungen – so kamen auch Maria und Hobgarski in der 3A nicht ins Schwitzen.

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