• 21.04.2026

Lernen im Dialog: qSkills setzt auf praxisnahe IT-Sicherheits-Trainings

Kundengeschichten – wo Begegnung Zukunft schafft: Messen sind mehr als Orte, an denen Produkte gezeigt werden. Sie sind Momente der Begegnung. Hier finden Gespräche statt, die Ideen in Bewegung setzen, Partnerschaften, die wachsen, und Perspektiven, die bleiben. In der Serie „Kundengeschichten“ erzählen Aussteller, warum die NürnbergMesse für sie genau dieser Ort ist – jede Messe mit ihrem eigenen Schwerpunkt, jede Geschichte mit ihrem eigenen Blick. 

Geschrieben von Stefan Jablonka

Eine Frau und ein Mann mit kurzen Haaren in Businesskleidung stehen vor dem qSkills‑Messestand.

Wenn es um IT-Sicherheit geht, reicht Wissen allein nicht aus. Entscheidend ist, was daraus entsteht. Für qSkills steht deshalb nicht die reine Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern die konkrete Anwendung im Arbeitsalltag. „Man geht nicht auf ein Training, um Wissen zu erlangen, sondern man geht auf ein Training, um dann mit dem Wissen aktiv etwas zu machen“, sagt Geschäftsführer Christian Jacobs, der qSkills™ GmbH & Co. KG.

Am Puls der Zeit

Diese Haltung ist eng mit einem klaren Anspruch verbunden: Relevanz. In einer Branche, die sich permanent weiterentwickelt, hat veraltetes Wissen keinen Platz. „Keiner will jetzt noch ein Windows-7-Training haben“, bringt es Christian Jacobs auf den Punkt. Entscheidend sei vielmehr, Entwicklungen früh zu erkennen und Inhalte kontinuierlich anzupassen. Dazu gehört auch, Trends nicht nur zu beobachten, sondern einzuordnen – und daraus konkrete Lernangebote abzuleiten. „Man muss auch immer ein bisschen Glaskugel lesen“, so Jacobs.

Die it-sa als Resonanzraum

Ein zentraler Ort für diesen Abgleich ist die it-sa Expo&Congress in Nürnberg. Für qSkills ist sie weit mehr als eine Messe – sie dient als Spiegel der Branche. „Die Messe gibt einem die Möglichkeit, in wirklich kurzer Zeit einen guten Überblick zu bekommen“, erklärt Christian Jacobs. Gespräche mit Herstellern, Partnern sowie Anwenderinnen und Anwendern verdichten sich hier zu einem Gesamtbild, das im Arbeitsalltag so kaum entsteht.

Gerade dieser Austausch ist entscheidend: Unterschiedliche Perspektiven treffen aufeinander, Erfahrungen werden geteilt, Entwicklungen gemeinsam eingeordnet. „Am Ende sind das alles subjektive Perspektiven und das Gesamtbild ergibt sich erst mit der Zeit“, so Jacobs. 

Zwei Männer mit kurzen Haaren stehen vor den "Hands-On Training" Serverracks von qSkills.
Anwendungsnahe Lernformate helfen, IT Sicherheitswissen in den Arbeitsalltag zu übertragen.

Austausch statt Silodenken

Dass Wissen im Austausch entsteht, zeigt sich auch jenseits der Messe. qSkills vernetzt Unternehmen seit Jahren bewusst miteinander – etwa in Erfahrungskreisen zu Themen wie Cloud, Cyber-Versicherungen oder regulatorischen Anforderungen. Die Idee dahinter: Ressourcen bündeln statt doppelt denken. „Jeder muss nicht das Rad neu erfinden“, sagt Birgit Jacobs, Geschäftsführerin der qSkills™ GmbH & Co. KG. Besonders in sensiblen Bereichen wie IT-Sicherheit entstehen so geschützte Räume für einen vertraulichen, praxisnahen Dialog.

Qualität als Kernversprechen

Der Anspruch an Qualität zieht sich durch das gesamte Geschäftsmodell. Schon der Name „qSkills“ steht für die Verbindung aus „Quality“ und „Skills“. „Wir haben Werte. Und das sind die Werte der Qualität“, betont Beate Jacobs. Trainings seien deshalb bewusst nicht standardisiert, sondern orientierten sich an den konkreten Bedürfnissen der Teilnehmenden. „Wir versuchen, auf die Teilnehmenden einzugehen“, so Birgit Jacobs. Inhalte werden situativ angepasst, Schwerpunkte verschoben – immer mit dem Ziel, maximale Relevanz zu schaffen.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Diese Haltung zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit der NürnbergMesse. Die Beziehung wird klar beschrieben: „Vertrauensvoll. Auf Augenhöhe. Und partnerschaftlich“, sagt Christian Jacobs. Die Messe wird dabei nicht nur als Plattform verstanden, sondern als aktiver Partner – offen für Feedback, ansprechbar bei Herausforderungen und bereit, gemeinsam Lösungen zu entwickeln. 

Ein Mann und eine Frau in Businesskleidung geben sich die Hand am qSkills‑Messestand, während ein weiterer Mann in Businesskleidung daneben steht.
Im Dialog entstehen Perspektiven, die Lerninhalte relevant und anschlussfähig machen.

Begegnung bleibt zentral

Trotz wachsender digitaler Formate bleibt für qSkills eines unverzichtbar: die persönliche Begegnung. Lernen sei immer auch ein sozialer Prozess – geprägt von Austausch, Diskussion und gemeinsamer Erfahrung. „Diese persönliche Begegnung ist trotzdem immer noch wichtig“, sagt Birgit Jacobs. Gerade in Trainingsformaten zeigt sich, wie wertvoll der direkte Dialog ist – etwa bei gemeinsamen Abendrunden, in denen Teilnehmende miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen.

Der Kern der Messe

Was bleibt, ist ein klarer Maßstab für den Messeerfolg: die Qualität der Gespräche. Entscheidend sei nicht die Menge, sondern die Substanz – Gespräche, aus denen etwas entsteht. „Der Samen ist gesät und es fängt etwas an zu gedeihen“, beschreibt Birgit Jacobs. 

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Stefan Jablonka