Es sind die kleinen Momente, die oft am längsten in Erinnerung bleiben. Ein gemeinsames Mittagessen mit Kindergartenkindern. Ein dankbarer Blick an einer Ziellinie. Ein Gespräch, das trotz sprachlicher Unterschiede mühelos funktioniert. Oder das gute Gefühl, am Ende eines Tages etwas sichtbar verändert zu haben.
Genau solche Momente standen im Mittelpunkt unseres ersten Corporate Volunteering Month. Gemeinsam mit der Mittlerorganisation TÜREN ÖFFNEN haben wir im Juli zehn unterschiedliche Projekte in der Metropolregion Nürnberg umgesetzt. Die Bandbreite reichte von Begegnungsformaten mit Kindern, Menschen mit Behinderung und Seniorinnen und Senioren über handwerkliche Einsätze in sozialen Einrichtungen bis hin zu Natur- und Renaturierungsprojekten. So unterstützten unsere Mitarbeitenden zum Beispiel soziale Einrichtungen bei Veranstaltungen oder engagierten sich gemeinsam mit dem Bund Naturschutz und weiteren Partnern für den Erhalt wertvoller Naturflächen.
Dabei ging es nicht nur darum, tatkräftig anzupacken. Ziel war es, Zeit, Aufmerksamkeit und Unterstützung dort einzubringen, wo sie gebraucht werden und gleichzeitig neue Perspektiven kennenzulernen.
Eine Premiere mit großer Resonanz
Von Beginn an sollte Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben werden, sich während der Arbeitszeit in sozialen und ökologischen Projekten zu engagieren und dabei lokale Organisationen in der Region zu unterstützen. „Unser Ziel war es, die Werte, die wir intern bei der NürnbergMesse leben und kommunizieren, auch nach außen sichtbar zu machen", sagt Franziska Meichner aus dem Projektteam bei der NürnbergMesse. „Gleichzeitig wollten wir Menschen und Organisationen unterstützen, die auf Hilfe, Spenden oder ehrenamtliches Engagement angewiesen sind.“ Besonders beeindruckt habe sie das große Engagement der Mitarbeitenden: „Auch wenn bei manchen Projekten in der Planung oder Organisation nicht immer alles rund gelaufen ist, haben die Teams vor Ort immer das Beste daraus gemacht und mit viel Einsatz angepackt.“
Viele Projekte waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Noch wichtiger war jedoch die Rückmeldung der Teilnehmenden. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen signalisierten bereits während des Monats, dass sie auch bei einer Neuauflage gerne wieder dabei wären. Für das Projektteam ein deutliches Zeichen dafür, dass das Engagement nicht nur den unterstützten Einrichtungen zugutekommt, sondern auch bei unseren Mitarbeitenden nachhaltig Eindruck hinterlässt.




