Wenn Paul Heinz Bruder an die NürnbergMesse denkt, denkt er an die Spielwarenmesse. Für ihn sind beide untrennbar miteinander verbunden. „Für mich ist immer die Assoziation Nürnberg-Messe, Spielwarenmesse“, sagt er. Seit 1975 ist das Familienunternehmen Bruder als Aussteller vertreten – und damit fast so lange, wie das Messegelände in seiner heutigen Form besteht. Die Ursprünge der NürnbergMesse sieht er eng mit der Spielwarenindustrie verknüpft: „Die Grundentstehung der NürnbergMesse geht ja zurück auf die Spielwarenindustrie hier in Nürnberg.“
Frühe Prägung und persönlicher Einstieg
Seine erste Begegnung mit der Spielwarenmesse hatte Paul Heinz Bruder bereits als Jugendlicher. Damals noch ohne aktive Rolle im Unternehmen, aber mit dem Stolz, Teil dieses besonderen Ortes zu sein: „Als Jugendlicher war man natürlich auch mal ganz stolz, dass man auf die Spielwarenmesse mitgenommen wird“, erzählt er.
Seit 1987 ist er selbst vor Ort – und hat die Entwicklung der Messe aus nächster Nähe miterlebt: vom klassischen Bestellplatz hin zu einer internationalen Plattform für Austausch, Beziehungen und Netzwerke.




